Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
für Handelsvertreterdienstleistungen
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen
Andriy Friga, nachfolgend „Handelsvertreter“,
und dem Auftraggeber bezüglich der Vermittlung von Angeboten und Geschäftskontakten.
2. Leistungsbeschreibung
Der Handelsvertreter erbringt folgende Leistungen:
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Beratung zum Bauvorhaben
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Vermittlung und Weiterleitung von Kundenanfragen
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Einholung von Angeboten bei Drittanbietern im Auftrag des Auftraggebers
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Übermittlung relevanter Kundendaten zur Angebotserstellung an potenzielle Anbieter
Ein bestimmter wirtschaftlicher Erfolg wird nicht geschuldet.
3. Vergütung
Für die Tätigkeit wird ein Honorar in Höhe von 300,00 EUR zzgl. MwSt pro vereinbarte Leistung erhoben (drei Angebote und Vergleichsbericht dazu), sofern nicht anders schriftlich vereinbart.
Die Vergütung ist nach Rechnungsstellung innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug fällig.
4. Weitergabe von Daten
Zur Erfüllung der Leistung ist der Handelsvertreter berechtigt, notwendige Kundendaten (z. B. Name, Kontaktdaten, Projektbeschreibung) an potenzielle Anbieter weiterzugeben, ausschließlich zum Zweck der Angebotseinholung.
Die Datenverarbeitung erfolgt unter Beachtung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
5. Pflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber stellt sicher, dass:
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alle übermittelten Angaben korrekt und vollständig sind
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die erforderlichen Einwilligungen zur Datenweitergabe vorliegen, sofern erforderlich
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keine rechtswidrigen Inhalte übermittelt werden
6. Haftung
Der Handelsvertreter haftet nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
Für die Qualität, Preisgestaltung oder Leistung der vermittelten Drittanbieter wird keine Haftung übernommen.
7. Vertragsdauer
Vertragsdauer ist projektbezogen (endet automatisch nach Auftragserfüllung), sofern keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde.
8. Datenschutz
Es gelten die gesetzlichen Datenschutzbestimmungen. Weitere Informationen ergeben sich aus der gesonderten Datenschutzerklärung.
9. Schlussbestimmungen
Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.